Gefährliche Orte Berlin

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Die hier nach und nach errichtete Abhörstation konnte bis weit hinter die Mauer Geheimnisse ausspionieren, doch nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes bestand daran kein Bedarf mehr.

Diese vielseitige und ziemlich einzigartige Geschichte macht den Teufelsberg in vielerlei Hinsicht zur Nummer Eins unter den verlassenen Orten Berlins.

Wo sonst kannst Du einen Ort erkunden, der gleich auf mehrere Arten eng mit den entscheidendsten Kapiteln der deutschen Geschichte verbunden ist?

Rüdersdorf ist eine überschaubare brandenburgische Kleinstadt, deren Anblick weithin sichtbar von einem mächtigen Industriegebäude beherrscht wird.

Die gewaltige und weitreichende Industrieanlage blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Schon ab dem Jahr wurde hier gearbeitet.

Zunächst wurde hier nur Zement hergestellt, im Zweiten Weltkrieg war es für kurze Zeit synthetisches Bauxit, danach dann Futterphosphat.

Letzteres war so erfolgreich, dass man die Anlage in den er Jahren deutlich erweiterte und fortan hier auch wieder Zement brannte, zusätzlich wurde Schwefelsäure produziert.

Hin und wieder wird das Gelände vom Filmstudio Babelsberg genutzt — wahrscheinlich immer dann, wenn apokalyptische Szenen gebraucht werden.

Noch ein ehemaliges Industriegelände, hier allerdings ging es nicht um Chemieprodukte, sondern um Bier. Das Viertel Niederschöneweide liegt weit weg von den zentralen Teilen Berlins und doch hat auch hier einiges an Verwandlung stattgefunden.

Die ehemalige Bärenquell-Brauerei ist eine der bekanntesten Ruinen Berlins , wozu sicher auch der Markenname beigetragen hat: Bärenquell war mal eine der verbreitetsten Biermarken der Hauptstadt.

Das Gelände hat die für die damalige Zeit charakteristische Backsteinarchitektur, mit einem Turm mit dreieckigem Dach als markantesten Punkt.

Das könnte sich allerdings schnell ändern und daher solltest Du Dich beeilen, wenn Du diesen verlassenen Ort Berlins noch sehen möchtest.

Zu sehen gibt es hier übrigens nicht nur die alten Gebäude, von denen die langgezogene Produktionshallen mit den meterhohen Fenstern sicher das beeindruckendste ist, auch wenn in den Fenstern kein Glas mehr übriggeblieben ist.

Trotzdem: Wenn das Licht hier im richtigen Winkel hereinfällt, sind noch ziemlich eindrucksvolle Fotos möglich. Neben den Gebäuden findest Du auf dem Gelände die Überreste von früheren Kunstauktionen und auch die eine oder andere Spur wilder Techno-Partys, die hier mal illegaler Weise stattgefunden haben.

Viele Lost Places in Berlin und anderswo leiden darunter, dass sie häufiger von Vandalen als von Urban Explorers aufgesucht werden und oft nach einiger Zeit nicht mehr viel anderes zu bieten haben als bemalte Wände und Ruinen.

In Berlin gibt es aber auch einen Lost Place, der sich ganz anders darstellt, den Naturpark Südgelände auf dem Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof.

Streng genommen fällt es ein bisschen schwer, diesen Ort überhaupt zu den verlassenen Orten Berlins zu zählen, denn bei gutem Wetter kann hier einiges los sein.

Das liegt daran, dass der Lost Place, also der aufgegebene Bahnhof, mittlerweile von der Natur zurückerobert werden konnte und aus diesem Szenario dann ein Naherholungs- und Naturschutzgebiet gemacht worden ist.

Einige Bereiche sind entsprechend nicht zugänglich, weil sie dem Naturschutz dienen und das solltest Du auch unbedingt respektieren.

In weiten Teilen des Geländes aber hast Du einiges zu entdecken. Es ist zum Beispiel durchaus interessant zu sehen, wie Sträucher und Bäume die bestehenden Bahnanlagen einfach ignorieren und sich ihren Weg suchen.

Aber auch in Hinsicht auf die üblichen Objekte der Urban Explorers gibt es einiges zu sehen. Die alten Gleise natürlich, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk und die dazugehörige Drehscheibe, die Eisenbahnnostalgiker sicher begeistern wird.

Wenn man hier ein Grundstück besitzt, dann kann man damit richtig Geld machen. Oder man kann viele Pläne für eine neue Bebauung entwickeln, aber mit der Umsetzung nicht so recht vorwärts kommen.

Letzteres trifft auf die ehemalige Eisfabrik zu, die geschlossen worden ist. Nachdem der Betrieb hier eingestellt worden war, wurde die Eisfabrik eine Weile von Obdachlosen als Schlafstätte genutzt, was dem neuen Eigentümer, ein Immobilienentwickler, ebenso wenig gefiel wie die Trinker, die eine Zeltstadt auf dem Gelände errichtet hatten oder die Jugendlichen, die zum Trinken aufs Dach kletterten.

Das ist schade, denn trotz der unzähligen Schmierereien und den zerstörten Fenstern war dieser Ort einer der beliebtesten unter den Lost Places Berlin.

Die Backsteingebäude mit den hohen Fenstern sind charakteristisch für Lost Places und im Inneren sind noch einige der alten Betriebsanlagen der ehemaligen Eisfabrik zu finden, darunter das Maschinenhaus und das Kesselhaus.

Die Eisfabrik war , also vor der Verbreitung des Kühlschranks in den Haushalten, gegründet worden und lieferte Eisstangen an ihre Kunden.

Bis kurz vor der Jahr-Feier des Unternehmens wurde hier, trotz im Krieg erlittener Schäden, durchgehend weiter produziert, heute stehen die verbliebenen Gebäude unter Denkmalschutz.

Manchmal lohnt es sich bei der Suche nach verlassenen Orten Berlins , die Stadt mal hinter sich zu lassen und einen Ausflug ins benachbarte Brandenburg zu unternehmen.

Ganz besonders lohnt sich das, wenn Du Dich auf den Weg ins südlich von Berlin gelegene Wünsdorf machst, denn hier erwartet Dich nichts weniger als eine verbotene Stadt.

Oder besser gesagt die Überreste dieser verlorenen Stadt. Wünsdorf, das heute zur Gemeinde Zossen gehört, hat eine lange Geschichte als Militärstandort.

Schon im Später installierten die Nazis hier das Oberkommando der Wehrmacht, doch davon ist heute fast nichts mehr zu sehen. Zeitweise haben hier bis zu Diese Vergangenheit als verbotene Stadt macht natürlich den besonderen Reiz für Entdecker aus, die hier auch nicht enttäuscht werden.

Überall im Ort finden sich aufgegebene Gebäude, darunter auch 20 Hochbunker, das Haus der Offiziere mitsamt dazugehöriger Lenin-Statue, ein Theatersaal, ein Schwimmbad, dazu Schulen, Wohnungen und technische Einrichtungen — eben nicht nur einer der faszinierendsten Lost Places Berlin , sondern gleich eine ganze Stadt.

Auf der Suche nach den Ruinen von Berlin kommt man ganz schön rum. Hier liegt einer der verlassenen Orte Berlins , zu denen man schon keinen Zugang hatte, als sie noch keiner der Lost Places Berlin gewesen sind.

Wer hier behandelt werden wollte, musste schon zum obersten Führungszirkel der DDR gehören, ansonsten gab es keinen Zutritt. Dafür hatte man es als einer der Ausgewählten hier besonders nett, wenn man krank wurde: Es gab Westfernsehen und teure Medikamente aus dem ungeliebten westlichen Ausland, die besten Ärzte sowieso und eine hervorragende Ausstattung, die man als Normalsterblicher in den Krankenhäusern der DDR nicht geboten bekam.

Nach dem Zusammenbruch der DDR ist das Krankenhaus, nun in einer weniger elitären Variante, zunächst noch einige Jahre von einem privaten Krankenhauskonzern weiter betrieben worden, bevor es aufgegeben wurde.

Im Inneren, das gelegentlich mit organisierten Fototouren besichtigt werden kann, finden sich noch einige der technischen Anlagen für die medizinische Betreuung der Patienten.

Unter den Lost Places Berlin sticht das ehemalige Stasi-Krankenhaus vor allem hervor, weil es von Vandalismus und Graffitis weitestgehend verschont geblieben ist.

Das sorgt dafür, dass Du hier wirklich gute Fotos eines verlassenen Ortes machen kannst. So eine ausgiebige Tour zu den Ruinen Berlins kann ganz schön anstrengend werden mit der Zeit.

Wie wäre es da mal mit einem Besuch im Freibad? Dieses hier allerdings verspricht heutzutage nicht mehr wirklich Erfrischung und Abkühlung, sondern ist ein weiterer der verlassenen Orte Berlins.

Die Teilnehmer an den Schwimmwettkämpfen der Olympischen Spiele haben hier trainiert, doch danach fand sich zunächst keine Nutzung mehr für die Anlage.

Es dauerte nach der Wiedereröffnung allerdings nicht lang, bis man feststellte, dass die Technik der Siebziger nicht lange mit der Zeit Schritt halten konnte.

Das beliebteste Fotomotiv für Urban Explorer ist natürlich der Sprungturm, dessen Geländer zwar nur noch vom Rost zusammengehalten werden, der aber glücklicherweise weitgehend von Schmierereien verschont geblieben ist.

Die Natur rückt ihm ebenso wie dem leeren Schwimmbecken jedes Jahr ein bisschen näher. Ein Dinosaurier liegt am Boden, als ob er tot sei.

Ein verlassenes Piratenschiff dümpelt im brackigen Wasser und nicht weit entfernt davon verschwinden Gleise in einem furchterregenden Schlund.

Das sind die Szenen, wegen denen Urban Explorers sogar aus dem Ausland zu einem der ohne jeden Zweifel besten verlassenen Orte Berlins kommen.

Tatsächlich zieht dieser Ort auch Menschen an, die sich eigentlich gar nicht für die Ruinen von Berlin interessieren, einfach weil der ehemalige Spreepark im Bezirk Treptow-Köpenick so viele tolle Fotomotive bietet, dass man sie auch als Hobbyfotograf perfekt in Szene setzen kann.

Im Jahr sah es hier noch ganz anders aus. Streng genommen war dies jedoch anfangs nur eine riesige Asphaltfläche, auf der Fahrgeschäfte aufgebaut worden waren.

Das ändert sich nach der Wende, als der Park modernisiert und an den westlichen Geschmack angepasst wurde. Attraktionen wie Achterbahnen und Wildwasserbahnen kamen neu hinzu, aber auch neue Probleme, die letztlich dazu führten, dass der Park in den Konkurs ging.

Der ehemalige Betreiber setzte sich ins Ausland ab und das Gelände wurde fortan nach und nach von der Natur zurückerobert.

Zwischendurch gab es immer wieder mal Pläne, den Park wieder zum Leben zu erwecken oder ihn umzubauen, doch keiner davon wurde in die Tat umgesetzt.

Trotzdem lohnt sich der Besuch auf jeden Fall. Ab dem Zeitpunkt hatte der geheimnisvolle Park keinen Besitzer und wucherte vor sich hin.

Also besucht das zerfallene Gelände im Plänterwald bevor dort ein neuer Park entsteht und es dort nicht mehr ganz so einsam ist.

Ein weiterer beliebter verlassener Ort in Berlin befindet sich auf dem Teufelsberg. Dort liegt eine verlassene Abhöranlage , welche die Amerikaner im Kalten Krieg nutzten, um Russland und den Osten abzuhören.

Seit den er Jahren ist die Station allerdings verlassen und nun kann man auf dem Berg nichts, als das Rauschen im Wind hören.

Die Antennentürme des Gebäudes sind ein beliebtes Fotomotiv und vom Teufelsberg aus hat man einen atemberaubenden Blick über Berlin.

Dieser Ausblick in Kombination mit der, für Berlin eher ungewöhnlichen, Stille lässt euch in die geschichtliche Vergangenheit des Ortes eintauchen.

Die Botschaft ist ein weiterer Klassiker was verlassene Orte in Berlin angeht. Seit dem Mauerfall rottet das Gebäude vor sich hin.

Dieser Ort ist ein historisches Highlight. Alles stammt noch aus Zeiten von Saddam Hussein. Dieses verlassene irakische Botschaftsgebäude ist unheimlich spannend anzuschauen und vor allem für alle Geschichtsliebhaber ein echtes Muss.

Das Grundstück gehört offiziell der Bundesrepublik Deutschland, allerdings besitzt der irakische Staat unbefristete Nutzungsrechte.

Errichtet wurde das Grundstück in den siebziger Jahren und ist seit unbelebt. Alleine bei dem Gedanken an eine ausgestorbene Säugling und Kinderklinik , überkommt mich ein Schauer.

Sicherlich dient diese perfekt als Drehort für Horrorfilme. Das Kinderkrankenhaus wurde eröffnet doch seit hat die ehemalige Klinik keinen Patienten mehr gesehen und modert vor sich hin.

Lasst euch auf eurem Weg in die Ruine von den Überbleibseln der Klinik verzaubern. Also Betreten auf eigene Gefahr! Ein weiterer gespenstiger Ort meiner Lost Places in Berlin.

Seit liegt sie aufgrund eines Bahnstreiks still. Die drei Haltestellen Gartenfeld, Siemensstadt und Wernerwerk in Berlin werden nun nicht mehr angefahren.

Heruntergekommene Haltestationen und verwilderte Gleise schmücken diese Orte nun. Veraltete Fahrkartenautomaten und rostige Schilder umgeben die Bahnhöfe.

Da bekommt der Begriff Geisterbahn gleich eine neue Bedeutung. Die abgekapselten Haltestopps umgeben euch mit einer gespenstigen Atmosphäre.

Da hat der Regierende Bürgermeister auf jeden Fall recht, mit seiner Aussage, dass es in Berlin Gegenden gibt, wo man besser abends nur mit dem Taxi lang fahren würde.

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Nachdem die Heilstätten bis von den Sowjets als Militärhospital genutzt wurde, ist das Grundstück verlassen und befindet sich im ständigen Verfall.

Alte Operationssäle, ein Heizkraftwerk oder eine Liegekur-Halle rotten hier vor sich hin. Einigen Gerüchte zufolge soll es in den Beelitzer Heilstätten sogar spuken.

Ein Teil des Geländes wird laut Berichten bald saniert. Wenn ihr diesen Lost Place in Berlin also noch besuchen wollt, haltet euch ran. Dieser gehört definitiv auch zu den top Lost Places in Berlin.

Besonders Schauder erregend sind die verwesten Einrichtungsgegenstände. Das Gebäude wurde erbaut und war ab im Besitz der Universität.

Das Forschungsgebäude wurde, aufgrund von einer Verlagerung an den Campus in Berlin Mitte, geschlossen.

Ein weniger schauriger, aber dennoch sehenswerter Lost Place in Berlin ist das ehemalige Berliner Luft und Badeparadies , auch Blub genannt.

Es war ab ein sehr gefragtes Badeparadies in Berlin. Seitdem soll es nicht mehr begehbar sein. Es wurde im kubistisch-expressionistischen Stil erbaut und ist deswegen besonders einzigartig.

Sanierungs- und Wiedereröffnung Versuche für das künstlerische Hallenbad schlugen leider fehl. Daher ist das Stadtbad seit unberührt.

Auf jeden Fall solltet ihr es nicht verpassen, diesen Juwel auszukundschaften. Für alle Ballköniginnen und Liebhaber antiker Baukunst unter euch ist dieser Ort ein richtiges Paradies.

Der Gebäudekomplex beherbergt das Gesellschaftshaus mit einem prachtvollen Tanzsaal und die benachbarte Riviera mit Biergarten.

Obwohl hier seit Ewigkeiten nicht mehr das Tanzbein geschwungen wurde, lässt euch dieser vergessene Ort in Berlin dennoch in vergangene Zeiten mit eleganten Ballsälen und exklusiven Partys versinken.

Wenn ihr euch auf den Weg macht, die beeindruckenden und fesselnden verlassenen Orte in Berlin zu besuchen, solltet ihr einige Sicherheitshinweise im Hinterkopf behalten.

Zum Einen ist das Betreten solcher Ruinen meistens nicht gestattet und ihr begeht somit Hausfriedensbruch. Die meisten Führungen kosten etwas, doch es gibt auch kostenlose Touren in Berli n oder ihr geht auf eigene Faust los.

Seid euch bewusst, dass viele der Gebäude und Orte sehr marode und verrottet sind, was gefährlich für euch sein kann, wenn es zum Einsturz kommt.

Für einige der verlassenen Orte sind Sanierungsarbeiten geplant, also auch hier solltet ihr euch vorher informieren, wie der Stand der aktuellen Lage des Ortes ist.

Lasst euch von ihnen verzaubern und erlebt ein richtiges kleines Abenteuer. Du kommst nicht direkt aus Berlin?

Berlin ist eine Stadt im ständigen Umbruch. Und wo ständig Neues entsteht, da bleibt eben manchmal auch etwas zurück — die Lost Places Berlin.

Als die ehemals geteilte Stadt wiedervereinigt wurde, ist gerade im Ostteil viel an Bausubstanz auf der Strecke geblieben. Natürlich ist auch vieles davon abgerissen worden und längst nicht mehr zu sehen, aber es sind noch jede Menge verlassene Orte in Berlin übriggeblieben, die Urban Explorer geradezu magisch anziehen.

Unzählige Orte hier haben eine historische Bedeutung und bieten damit einen besonderen Reiz für die Erkundung.

Denn gerade weil die Stadt sich quasi ununterbrochen im Umbruch befindet, ist die Abrissbirne oft schneller als der Entdecker und so können aus den verlassenen Orten Berlins manchmal von heute auf morgen Eigentumswohnungen oder Einkaufszentren werden.

Aber davon solltest Du Dich nicht abschrecken lassen. Es passt irgendwie zu Berlin, dass eine der höchsten Erhebungen des Stadtgebiets ein Haufen Trümmer ist.

Nach dem Ende des Krieges wurde das Gebäude gesprengt. Die Ruinen wurden dann nach und nach mit Trümmern aus der ganzen Stadt aufgefüllt — und davon gab es in der im Krieg zerstörten Stadt eine ganze Menge.

Man schätzt, dass die Reste von rund Das war auch der Grund, warum sich ab den er Jahren die Amerikaner für den Teufelsberg zu interessieren begannen.

Die hier nach und nach errichtete Abhörstation konnte bis weit hinter die Mauer Geheimnisse ausspionieren, doch nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes bestand daran kein Bedarf mehr.

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Die gewaltige und weitreichende Industrieanlage blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Schon ab dem Jahr wurde hier gearbeitet.

Zunächst wurde hier nur Zement hergestellt, im Zweiten Weltkrieg war es für kurze Zeit synthetisches Bauxit, danach dann Futterphosphat.

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Hin und wieder wird das Gelände vom Filmstudio Babelsberg genutzt — wahrscheinlich immer dann, wenn apokalyptische Szenen gebraucht werden.

Noch ein ehemaliges Industriegelände, hier allerdings ging es nicht um Chemieprodukte, sondern um Bier. Das Viertel Niederschöneweide liegt weit weg von den zentralen Teilen Berlins und doch hat auch hier einiges an Verwandlung stattgefunden.

Die ehemalige Bärenquell-Brauerei ist eine der bekanntesten Ruinen Berlins , wozu sicher auch der Markenname beigetragen hat: Bärenquell war mal eine der verbreitetsten Biermarken der Hauptstadt.

Das Gelände hat die für die damalige Zeit charakteristische Backsteinarchitektur, mit einem Turm mit dreieckigem Dach als markantesten Punkt.

Das könnte sich allerdings schnell ändern und daher solltest Du Dich beeilen, wenn Du diesen verlassenen Ort Berlins noch sehen möchtest.

Zu sehen gibt es hier übrigens nicht nur die alten Gebäude, von denen die langgezogene Produktionshallen mit den meterhohen Fenstern sicher das beeindruckendste ist, auch wenn in den Fenstern kein Glas mehr übriggeblieben ist.

Trotzdem: Wenn das Licht hier im richtigen Winkel hereinfällt, sind noch ziemlich eindrucksvolle Fotos möglich. Neben den Gebäuden findest Du auf dem Gelände die Überreste von früheren Kunstauktionen und auch die eine oder andere Spur wilder Techno-Partys, die hier mal illegaler Weise stattgefunden haben.

Viele Lost Places in Berlin und anderswo leiden darunter, dass sie häufiger von Vandalen als von Urban Explorers aufgesucht werden und oft nach einiger Zeit nicht mehr viel anderes zu bieten haben als bemalte Wände und Ruinen.

In Berlin gibt es aber auch einen Lost Place, der sich ganz anders darstellt, den Naturpark Südgelände auf dem Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof.

Streng genommen fällt es ein bisschen schwer, diesen Ort überhaupt zu den verlassenen Orten Berlins zu zählen, denn bei gutem Wetter kann hier einiges los sein.

Das liegt daran, dass der Lost Place, also der aufgegebene Bahnhof, mittlerweile von der Natur zurückerobert werden konnte und aus diesem Szenario dann ein Naherholungs- und Naturschutzgebiet gemacht worden ist.

Einige Bereiche sind entsprechend nicht zugänglich, weil sie dem Naturschutz dienen und das solltest Du auch unbedingt respektieren.

In weiten Teilen des Geländes aber hast Du einiges zu entdecken. Es ist zum Beispiel durchaus interessant zu sehen, wie Sträucher und Bäume die bestehenden Bahnanlagen einfach ignorieren und sich ihren Weg suchen.

Aber auch in Hinsicht auf die üblichen Objekte der Urban Explorers gibt es einiges zu sehen. Die alten Gleise natürlich, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk und die dazugehörige Drehscheibe, die Eisenbahnnostalgiker sicher begeistern wird.

Wenn man hier ein Grundstück besitzt, dann kann man damit richtig Geld machen. Oder man kann viele Pläne für eine neue Bebauung entwickeln, aber mit der Umsetzung nicht so recht vorwärts kommen.

Letzteres trifft auf die ehemalige Eisfabrik zu, die geschlossen worden ist. Nachdem der Betrieb hier eingestellt worden war, wurde die Eisfabrik eine Weile von Obdachlosen als Schlafstätte genutzt, was dem neuen Eigentümer, ein Immobilienentwickler, ebenso wenig gefiel wie die Trinker, die eine Zeltstadt auf dem Gelände errichtet hatten oder die Jugendlichen, die zum Trinken aufs Dach kletterten.

Das ist schade, denn trotz der unzähligen Schmierereien und den zerstörten Fenstern war dieser Ort einer der beliebtesten unter den Lost Places Berlin.

Die Backsteingebäude mit den hohen Fenstern sind charakteristisch für Lost Places und im Inneren sind noch einige der alten Betriebsanlagen der ehemaligen Eisfabrik zu finden, darunter das Maschinenhaus und das Kesselhaus.

Die Eisfabrik war , also vor der Verbreitung des Kühlschranks in den Haushalten, gegründet worden und lieferte Eisstangen an ihre Kunden.

Bis kurz vor der Jahr-Feier des Unternehmens wurde hier, trotz im Krieg erlittener Schäden, durchgehend weiter produziert, heute stehen die verbliebenen Gebäude unter Denkmalschutz.

Manchmal lohnt es sich bei der Suche nach verlassenen Orten Berlins , die Stadt mal hinter sich zu lassen und einen Ausflug ins benachbarte Brandenburg zu unternehmen.

Ganz besonders lohnt sich das, wenn Du Dich auf den Weg ins südlich von Berlin gelegene Wünsdorf machst, denn hier erwartet Dich nichts weniger als eine verbotene Stadt.

Oder besser gesagt die Überreste dieser verlorenen Stadt. Wünsdorf, das heute zur Gemeinde Zossen gehört, hat eine lange Geschichte als Militärstandort.

Schon im Später installierten die Nazis hier das Oberkommando der Wehrmacht, doch davon ist heute fast nichts mehr zu sehen.

Zeitweise haben hier bis zu Diese Vergangenheit als verbotene Stadt macht natürlich den besonderen Reiz für Entdecker aus, die hier auch nicht enttäuscht werden.

Überall im Ort finden sich aufgegebene Gebäude, darunter auch 20 Hochbunker, das Haus der Offiziere mitsamt dazugehöriger Lenin-Statue, ein Theatersaal, ein Schwimmbad, dazu Schulen, Wohnungen und technische Einrichtungen — eben nicht nur einer der faszinierendsten Lost Places Berlin , sondern gleich eine ganze Stadt.

Auf der Suche nach den Ruinen von Berlin kommt man ganz schön rum. Hier liegt einer der verlassenen Orte Berlins , zu denen man schon keinen Zugang hatte, als sie noch keiner der Lost Places Berlin gewesen sind.

Wer hier behandelt werden wollte, musste schon zum obersten Führungszirkel der DDR gehören, ansonsten gab es keinen Zutritt.

Dafür hatte man es als einer der Ausgewählten hier besonders nett, wenn man krank wurde: Es gab Westfernsehen und teure Medikamente aus dem ungeliebten westlichen Ausland, die besten Ärzte sowieso und eine hervorragende Ausstattung, die man als Normalsterblicher in den Krankenhäusern der DDR nicht geboten bekam.

Nach dem Zusammenbruch der DDR ist das Krankenhaus, nun in einer weniger elitären Variante, zunächst noch einige Jahre von einem privaten Krankenhauskonzern weiter betrieben worden, bevor es aufgegeben wurde.

Im Inneren, das gelegentlich mit organisierten Fototouren besichtigt werden kann, finden sich noch einige der technischen Anlagen für die medizinische Betreuung der Patienten.

Unter den Lost Places Berlin sticht das ehemalige Stasi-Krankenhaus vor allem hervor, weil es von Vandalismus und Graffitis weitestgehend verschont geblieben ist.

Das sorgt dafür, dass Du hier wirklich gute Fotos eines verlassenen Ortes machen kannst. So eine ausgiebige Tour zu den Ruinen Berlins kann ganz schön anstrengend werden mit der Zeit.

Wie wäre es da mal mit einem Besuch im Freibad? Dieses hier allerdings verspricht heutzutage nicht mehr wirklich Erfrischung und Abkühlung, sondern ist ein weiterer der verlassenen Orte Berlins.

Die Teilnehmer an den Schwimmwettkämpfen der Olympischen Spiele haben hier trainiert, doch danach fand sich zunächst keine Nutzung mehr für die Anlage.

Es dauerte nach der Wiedereröffnung allerdings nicht lang, bis man feststellte, dass die Technik der Siebziger nicht lange mit der Zeit Schritt halten konnte.

Das beliebteste Fotomotiv für Urban Explorer ist natürlich der Sprungturm, dessen Geländer zwar nur noch vom Rost zusammengehalten werden, der aber glücklicherweise weitgehend von Schmierereien verschont geblieben ist.

Das Wernerbad war Berlins ältestes Freibad, dessen Geschichte bis zurückgeht, als Wilhelm Werner das Badeschlösschen , eine Badehütte mit Restaurant neben einem kleinen natürlichen Teich, eröffnete.

Jetzt würde es einiges an Geld kosten, das Schwimmbad wiederzueröffnen. Millionen, die wahrscheinlich niemals investiert werden.

Der arme Knautschke wartet schon so lange, dass er zu Stein geworden ist. Der Spreepark ist Berlins berühmter verlassener Freizeitpark.

Jeder kennt ihn. Seit rottet er zwischen den Bäumen des Plänterwaldes vor sich hin. Nur noch ein paar Dinos, eine rostige Achterbahn, ein einsames Piratenschiff und ein paar Überbleibsel der Westernstadt sind übrig geblieben.

Seit Mitte Juni kann man auch wieder Führungen durch den Spreepark machen, weil diese aber immer so schnell ausgebucht sind, kommen die Tickets nach und nach in den Vorverkauf.

Führungen sind bis Ende Oktober geplant. Drei Geisterstationen befinden sich auf der vergessenen S-Bahn-Linie der Siemensbahn, die darauf warten, dass hier mal wieder ein Zug vorbeikommt.

Die Gleise sind längst überwuchert von Unkraut und Blättern, verdeckt von Ästen und Laub — im Prinzip allem, was nichts mit Zügen zu tun hat.

Manch einer träumt davon, dass die Siemensbahn nochmal durch die Jungfernheide fährt, aber es ist ziemlich offensichtlich, dass dieser Betrieb schon längst die Endstation erreicht hat.

Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde den Berlinern plötzlich klar, dass es noch mehr zu tun gab, als zu trinken.

Zum Unglück der ostdeutschen Brauereien bedeutete dies für viele das Ende und sie verwaisten schneller als eine Party, nachdem der Kühlschrank leer ist.

Die Bärenquell Brauerei schloss am 1. April nach Jahren Braubetrieb ihre Pforten. Sie hatte als Borussia Brauerei eröffnet, war später von der Schultheiss AG gekauft worden und hatte expandiert.

Zu DDR-Zeiten hat sie auch schon alle genau beobachtet, allerdings nicht nur die Touristen — die damals im Gebäude ansässige Stasi überwachte alle.

Die Stasi-Akten wurden dort aufbewahrt, sodass ehemalige Überwachte einsehen konnten, was von der Stasi über sie geschrieben oder gesagt worden war.

Viele Clubs und kulturelle Organisationen haben bereits ihr Interesse an einem Einzug bekundet und auch weitere Wohnungen könnten dort gebaut werden.

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